TransAlp-Light & Extralight: Ehrwald - Gardasee / 2-Level

zur Tour (Karte, Höhenprofile, Bilder, Termine, Buchung) TransAlp-Light & Extralight: Ehrwald - Gardasee / 2-Level

Das geniale Konzept der flexiblen 2-Level-Idee bieten wir hier für die Einsteiger-TransAlp zum Gardasee:
Die Extra-Light-Variante ist die leichteste Möglichkeit, aus eigener Kraft in 6 Etappen die Alpen zu überqueren. Weniger Höhenmeter geht nicht und die Wege sind einfach zu fahren. Wer ein wenig mehr Herausforderung sucht kann täglich in die Light-Variante wechseln.
Start ist in Ehrwald, am Fuße der Zugspitze und nach etwas mehr als 300 km kommen wir am „Lago“ an. Beide Routen sind wunderschöne TransAlps für „Einsteiger“ oder Teilnehmer, die wenig Zeit für‘s Training haben. Zum Teil auf der „Via Claudia“ geht es über Fern- und Reschenpasshöhe über den Alpenhauptkamm nach Italien. Südlich von Tramin biken wir entweder auf versteckten Wegen oberhalb vom Etschtal nach Trento und hinüber an den Lago di Garda oder nehmen den bestens gepflegten Radweg entlang der Etsch und investieren die gesparte Kraft in Espresso Macciato.

Extra-Light-Variante (auch für Trekkingbikes geeignet!).
1. Tag: Anreise bis 18:30 Uhr nach Ehrwald. Abendessen und Tourbesprechung, ausführliche Erläuterung der beiden Varianten. [-/A]

2. Tag: Ehrwald - Landeck // Variante Extra-Light Auf dem Römerweg, der Via Claudia, verlassen wir Ehrwald und nehmen die Anstiege auf Schotterwegen hinauf zur Fernpasshöhe. Spaß macht der Downhill hinunter nach Nassereith. Von dort fahren wir durch das idyllische Gurglbach-Tal nach Imst. Nach ausgiebiger Mittagsrast biken wir gemütlich am Inn entlang nach Landeck. [55 km, 660hm, F/A]

3. Tag: Landeck - Nauders // Variante Extra-Light Wir folgen der Via Claudia bis nach Pfunds und zur Kajetansbrücke. Für kurze Zeit verlassen wir hier Österreich und folgen nun – auf Schweizer Staatsgebiet – dem Inn nach Martina. Auf der legendären „12 Kehren-Strasse“ geht es knapp 400 Hm hoch zur Norberthöhe (auch Bus-Shuttle möglich). Jetzt nur noch kurz bergab, dann können wir den Komfort unseres 4-Sterne Hotels in Nauders genießen. [53 km, 970 hm, F/A]

4. Tag: Nauders - Meran // Variante Extra-Light Von Nauders geht es leicht bergauf zum Reschenpass, dem höchsten Punkt unserer TransAlp: Wir sind in Südtirol. Majestätisch stehen Ortler und Königsspitze da. Der Kirchturm, der aus dem Reschensee ragt, ist ein beliebtes Fotomotiv. Entlang des Reschen- und Haidersee rollen wir hinunter in das kleine Wehrdorf Glurns. Nach der Eiskaffee-Pause fahren wir durch Apfelplantagen – meist bergab – nach Meran. [90 km, 430 hm, F/A]

5. Tag: Meran - Tramin // Variante Extra-Light Am Vormittag fahren wir unterhalb des mächtigen Gantkofels in Richtung Bozen. Auf einer alten Eisenbahntrasse, die zum Radweg ausgebaut wurde, kommen wir nach Eppan und vorbei am Kalterer See zum Etappenort Tramin. [52 km, 410 hm, F/A]

6. Tag: Tramin - Trento // Variante Extra-Light Zunächst folgen wir der Südtiroler Weinstraße und rollen hinunter an die Etsch. Auf den Radwegen der Via Claudia kommen wir nach Trento. Wir haben ausgiebig Zeit durch die prächtige alte Stadt zu bummeln, zu shoppen und beim Abendessen trendige Restaurants und Bars kennenzulernen. [45 km, 245hm, F/-]

7. Tag: Trento - Riva // Variante Extra-Light Wir verlassen Trento und folgen der Etsch immer weiter bis Rovereto. Dann geht es auf einem sehr abwechslungsreich angelegten Radweg zum Endspurt hoch zum Passo San Giovanni und Nago. Dann liegt endlich der Gardasee vor uns. Wir haben es geschafft! Übernachtung in Torbole, Riva oder Arco. [45 km, 290hm, F/-]

8. Tag: Nach dem Frühstück Rücktransfer zum Ausgangspunkt. Dort Ankunft gegen 13:00 Uhr. [F/-]

Light-Variante
1. Tag: Anreise bis 18:30 Uhr nach Ehrwald. Abendessen und Tourbesprechung, ausführliche Erläuterung der beiden Varianten. [-/A]

2. Tag: Ehrwald - Landeck // Variante Light Der Fernpass ist die erste Aufgabe, die zu bewältigen ist. Auf dem Römerweg, der Via Claudia, verlassen wir Ehrwald und nehmen die Anstiege auf guten Schotterwegen und einem kleinen Trail hinauf zur Fernpasshöhe. Spaß macht der Downhill hinunter nach Nassereith. Im Tal des Gurglbaches rollen wir nach Imst. In der Regel hat man dies bis Mittag geschafft. Nach ausgiebiger Mittagsrast fahren wir am Inn entlang, aber nehmen auf dem Weg nach Landeck noch die Auffahrt zur Kronburg mit und werden mit einem flottem Downhill nach Landeck belohnt. [55 km, 880 hm, F/A]

3. Tag: Landeck - Nauders // Variante Light Wir folgen der Via Claudia bis nach Pfunds und zur Kajetansbrücke. Für kurze Zeit verlassen wir hier Österreich und folgen nun – auf Schweizer Staatsgebiet – dem Inn bis hinter Martina. Auf einer breiten Schotterpiste fahren wir stetig bergauf und überqueren die grüne Grenze nach Österreich. Flowig geht es bergab oberhalb der Norberthöhe hinunter nach Nauders, dann können wir auch schon den Komfort unseres 4-Sterne Hotels genießen. [57 km, 1180 hm, F/A]

4. Tag: Nauders - Meran // Variante Light Von Nauders geht es kurz bergauf zum Reschenpass. Der höchste Punkt unserer TransAlp ist erreicht! Hier ist auch die Grenze nach Italien. Von der Passhöhe hat man wunderbare Ausblicke auf das vergletscherte Ortlermassiv. Nun  folgen wir auf der Westseite dem Reschen- und Haidersee und fahren hinunter in den historischen Ort Glurns. Nach einer ersten Rast fahren wir den Vinschgau weiter bergab bis Morter, hier machen wir noch ein paar Höhenmeter zur Schloßruine Obermontani. Dann rollen wir weiter durch  die vielen Apfelplantagen nach Meran. [92 km, 920 hm, F/A]

5. Tag: Meran - Tramin // Variante Light Am Vormittag fahren wir über Lana durch die Obst- und Weinbaugebiete nach Eppan und Girlan. Die Auffahrt auf Pisten und einigen kleinen Trails zu den idyllisch im Wald gelegenen Montiggler Seen ist sportlich. Ein erfrischendes Bad im See ist da sehr willkommen. Oberhalb von Kaltern erreichen wir dann unser Tagesziel, den  bekannten Weinort Tramin. [59 km, 950 hm, F/A]

6. Tag: Tramin - Trento // Variante Light Zunächst rollen wir bergab an die Etsch. Der Anstieg von Salurn zum Rifugio Sauch ist eine richtige Herausforderung, aber die Ausblicke auf das weit unter uns liegende Etschtal entschädigen für die Mühen. Nach der wohlverdienten Rast fahren wir hinunter nach Lavis. Nun geht es auf der originalen, alten Via Claudia wieder ein wenig hoch und wir erreichen auf Höhenwegen Trento. Am Abend haben wir Zeit, die geschichtsträchtige Altstadt mit den pittoresken Restaurants und Bars kennenzulernen. [47 km, 1140 hm, F/-]

7. Tag: Trento - Riva // Variante Light Wir verlassen Trento in westlicher Richtung und biken auf versteckten Wegen hinüber zum Lago di Toblino. Auf dem „Sentiero delle Marroche“ gelangen wir nach Arco und zum Abschluss rollen wir entlang der Sarca nach Torbole. Zusammen mit der anderen Gruppe feiern wir unsere Ankunft am Gardasee! Übernachtung in Torbole, Riva oder Arco. [54 km, 910 hm, F/-]

8. Tag: Nach dem Frühstück Rücktransfer zum Ausgangspunkt. Dort Ankunft gegen 13:00 Uhr. [F/-]

Die Extra-Light-Variante ist auch für absolute Einsteiger
geeignet, fahrtechnisch einfach auf Radwegen, Nebenstraßen, und Schotterpisten. Diese Variante kann auch mit dem Trekkingbike gefahren werden. Sie können täglich zwischen den Varianten wechseln (nur mit dem MTB). Unabhängig von der Teilnehmerzahl sind immer beide Routen garantiert.

Auf der Light-Variante geht es schon deutlich sportlicher zu. Die Anstiege sind länger, der ein oder andere Trail ist auch dabei. Gesamt gesehen ist auch diese Variante fahrtechnisch leicht. Sie können täglich zwischen den Varianten wechseln, unabhängig von der Teilnehmerzahl sind immer beide Routen garantiert.

zur Tour (Karte, Höhenprofile, Bilder, Termine, Buchung) TransAlp-Light & Extralight: Ehrwald - Gardasee / 2-Level